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Re-Animator   (BLU-RAY)

Re-Animator
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Original: Re-Animator   (USA, 1985)
Laufzeit: 86 Min. / 104 Min.
Studio: Capelight
Regie: Stuart Gordon
Darsteller: Jeffrey Combs, Bruce Abbott, Barbara Crampton, David Gale, Robert Sampson u.a.
Format: 1.78:1 Widescreen (16:9)
Ton: DTS-HD-MA 7.1 Deutsch DTS-HD-MA 5.1 Deutsch, Englisch, PCM 2.0 Deutsch, englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Extras: 2 Kommentare, Making of, Interviews, geschnittene Szenen, Trailer u.m.
Preis: ca. 26 €
Wertung: 1-/(2/3)/ 1+ (Bild/Ton/Extras)


"Go West!"

H.P. Lovecrafts "Re-Animator" markiert einen Wendepunkt im Horrorgenre der 80er Jahre. Im gleichen Jahr erschienen wie "Return of the living Dead" lieferte die freie Adaption von Lovercrafts Kurzgeschichte "Herbert West - Reanimator" eine absurde Portion an (medizinisch größtenteils korrekter) Gewaltdarstellung, echten Horrorelementen und einem sehr schwarzen Humor, den manch einer schon als geschmacklos empfunden haben mochte - nicht allerdings ohne darüber zunächst verstohlen gekichert zu haben.
Die Wucht und herrliche Schamlosigkeit mit der "Re-Animator" das Licht der Leinwände erblickte ist schließlich der naiven Unerfahrenheit sowie der Sturm & Drang Mentalität der damaligen Newcomer Stuart Gordon und Brian Yuzna zu verdanken. Ohne größere Vorkenntnisse des Filmbusiness - Gordon war künstlerischer Leiter des "Organic Theatre" in Chicago und Yuzna hatte seinen Tagesjob an den Nagel gehängt, um mit dem eigenen Geld(!) und der Unterstützung von einigen Investoren eine Karriere als Produzent und Filmemacher zu starten - sollte der schnelle Filmeinstieg mit einem reißerischen Horrorfilm beginnen. Gemeinsam setzten sich die beiden Genreliebhaber das Ziel, alle bisherigen Horrorschocker zu toppen. In Zusammenarbeit mit der damaligen Genregröße Charles Band für den Vertrieb durch Empire Pictures konnte auf technischer Seite größeres Talent an Kamera (Mac Ahlberg) und bei den Make-Up Effekten (John Carl Buechler war allerdings nur für einen Teil der herrlich grotesken Effekte verantwortlich) rekrutiert werden. Unterlegt wurde "Re-Animator" schließlich mit einer markanten Musik, die Charles Bruder Richard Band selbst als Hommage an Hitchcocks "Psycho" schrieb und dadurch sogar beinahe Plagiatsklagen an den Hals bekam.

In "Re-Animator" bekommt die medizinische Fakultät der legendären Miscatonic Universität von Arkham einen brillanten wie diabolischen Neuzugang: Herbert West (Jeffrey Combs in der Rolle seines Lebens) will als Medizinstudent dort seinen Abschluss machen. Doch diesen Mann der Wissenschaft umgibt eine finstere Aura und ein brutaler Ehrgeiz, die auch sein Studentenbuden-Kumpel Daniel Cain (Bruce Abbott) zu spüren bekommt. Schnell macht sich West mit seinen aufbrausenden Auftritten und radikal formulierten Thesen prominente Feinde. Vor allem der residente Oberarzt und Doktorvater Dr. Carl Hill (David Gale) sieht in Herbert West und bald auch in Cain eine Gefahr. Doch auch düstere persönliche Gründe feuern Hills Hass auf seine beiden Top-Studenten an.
Als West schließlich Cain eröffnet, dass er ein Serum entwickelt hat, mit dem man den chemischen Prozess in toten Körper wieder in Gang bringen und diese zurück ins Leben bringen kann, mag dieser es kaum glauben. Um seine Theorie endgültig zu überprüfen muss West sein Serum allerdings noch an menschlichen Kadavern testen - je frischer desto besser! Kurz vor dem Rauswurf aus der Universität stehend, dringen die beiden Studenten in die Leichenhalle der Universitätsklinik ein. Doch das geplante Experiment gerät komplett außer Kontrolle und Menschen fangen an, den Kopf zu verlieren!

Nach fast 30 Jahren der Verdammnis durch die Zensur in Deutschland darf "Re-Animator" dank Capelight erstmalig unzensiert und frei erhältlich genossen werden. Zeitlos entfaltet der Film seine kleine aber dennoch recht komplexe Geschichte vor den unglaubwürdig dreinschauenden Augen des Zuschauers. Wird da wirklich ein randalierender Zombie mit einer Schädelsäge onscreen zerlegt? Wandelt dort wirklich ein kopfloser wie lüsternder Leichnam umher, um sich an die hübsche Dekans-Tochter Megan Halsey(Barbara Crampton) heranzumachen? Verdammt richtig! Dazwischen wird noch der eitle wie abgekartete akademische Universitätszirkus, bei dem persönliche Beziehungen und Eitelkeiten eine größere Rolle für die Karriere spielen als die Leistung, böse durch den Kakao gezogen und ein tragischer Kampf um Cains Verstand und Herz zwischen West und Megan Halsey ausgetragen. "Re-Animator" ist außerdem aktueller wie nie zuvor: auch das Plagiatsthema ist in dieser akademischen Horrorstory ein wichtiger Ereigniskatalysator, der die Dinge zu ihrem blutigen Finale führt. Stuart Gordons Film ist aus heutiger Sicht sogar noch ein leuchtenderes Beispiel dafür wie intelligent respektlos man mit Genregrenzen umgehen muss, um einen zeitlosen Klassiker zu erschaffen. Als Glücksfaktor darf "Re-Animator" sicherlich die Besetzung angerechnet werden, die mit Leib und Seele Horror, Tragig und Camp miteinander vereint. Neben dem immer und zurecht gelobten Trio Combs, Crampton und Abbott muss an dieser Stelle auch mal die stellare Leistung besonders von Robert Sampson als Dekan Halsey und David Gale herausgestellt werden. Sampson geht von der zuckersüßesten Vaterfigur über zum gestrengen Antagonisten bis hin zum voll zerstörten Zombiemonster. Sampson gebührt hier gemeinsam mit Howard Shermans "Bub" aus "Day of the Dead" die Auszeichnung für die beste Zombie-Performance aller Zeiten! Und David Gales Dr. Hill steht ganz in der Tradition der großen, klassischen Horrorschurken eines Vincent Price oder Christopher Lee. Dies garantiert ihm nicht nur einen Eintrag in den Geschichtsbüchern des Horrofilms sondern sicherte ihm auch eine unglaubliche Rückkehr in "Bride of Re-Animator"!
Ohne Frage ist "Re-Animator" wohl die beste Variation auf das klassische "Frankenstein"-Thema und zeigt sich dank Capelight hier in seiner kompletten und längsten Variante (zum Thema Unrated- und Integralversion siehe Extras), die nun in grünschimmernder Verpackung auf Blu-ray unsterblich gemacht wurde. Da bleibt nur noch festzustellen: "It's alive!"

BILD

Re-Animator

Capelight hat die Gelegenheit bekommen und die kompletten Originalnegativ-Materialen in 4K neu abtasten können. Das Ergebnis ist wahrlich spektakulär, denn um ehrlich zu sein - ähnlich wie "Texas Chainsaw Massacre" - sah "Re-Animator" im Heimkino nie wirklich gut aus. Selbst die gemasterten DVDs aus den USA blieben immere twas matschig und blass. Auch in dem neuen HD-Transfer ist die preiswerte Herkunft des Filmmaterials nicht zu verleugnen. Aber verdammt nochmal, auf dieser Blu-ray sieht "Re-Animator" endlich wie ein richtiger Film aus und bietet einen Detailgrad bei dem man sich die Augen reiben darf. Aufgrund der verwendeten Linsen und des Filmmaterials sind einige Aufnahmen immer noch weichgezeichnet, was aber dem intendierten Look des Films entspricht. In den Anfangsminuten sind auch noch sehr leichte Materialschäden zu sehen, die aber komplett verschwinden. Das Material besitzt eine solide Grundkörnigkeit, die dem Transfer (1.78:1 anamorph) den richtigen Filmcharakter verleiht. Von der hohen Auflösung und Farbtreue des Transfers profitieren vor allem die zahlreichen dunklen Szenen des Films im Keller von Dans Haus und in der Leichenhalle des Universitätskrankenhauses. Die Effekte und die großartigen Monster-Makeups kommen hier voll zur Geltung und lassen aktuelle Produktionen größtenteils immer noch blass aussehen. Der Schwarzlevel ist hier erstmals richtig tief, ohne dabei Bildelemente absaufen zu lassen. Die Kompression ist absolut unsichtbar und hält sich auch im verrauchten Finale komplett stabil. Schärfe und Kontrast sind durchgängig gut bis sehr gut. Besser als in diesem Transfer wird "Re-Animator" niemals mehr ausschauen. Absolut großartig.

TON

Re-Animator

Tontechnisch konnte Capelight ebenfalls auf die (noch vorhandenen) Originalelemente zurückgreifen und so auf Deutsch und Englisch einen sehr gelungenen Upmix in DTS-HD-MA 7.1 und 5.1 präsentieren. Dies stellte für die deutsche Synchronisation aber ein größeres Problem dar, da nicht alle Teile des Films selbst in der kurzen Unrated Fassung synchronisiert wurden und einige Szenen bereits mit anderen Sprechern ergänzt worden waren. Aus diesem heillosen Durcheinander hat die zuständige Firma TLEFilms das beste aus drei Welten hervorgezaubert. Sowohl für die Unrated- als auch die Integralversion sind die bestmöglichen Elemente verwendet und neu zusammengemischt worden. Dies heißt aber, dass teilwiese die Sprecherstimmen wechseln und auch mal englische Dialoge zu hören sind. Abgesehen natürlich von der eingeschränkten Surroundtauglichkeit des Tracks, vornehmlich profitiert die Musik von Charles Band von der Verteilung in der Soundstage, sind die Dialoge schließlich auch von unterschiedlicher Güte und können sich mal flacher und auch etwas verrauschter anhören. Diese Unterschiede sind zwar merklich, aber nicht so störend, dass es einem aus dem Film reißt. Dass man überhaupt versucht hat, den deutschen Track soweit wieder herzustellen, ist ein absoluter Hit, da der originale deutsche Track immerhin mit einigen guten Sprechern aufwarten kann. Hier war einfach nicht mehr rauszuholen.
Die bessere Alternative ist in jedem Fall der englische Track, der nicht nur technisch die Nase vorn hat, sondern natürlich mit seinen geschliffenen Texten und markanten Sprüchen zu begeistern weiß. Insgesamt ist hier etwas mehr Surroundaktivität zu hören, die der Kellerszene mit der Katze natürlich mehr Atmosphäre einhaucht. Die Dialoge des englischen Track sind natürlich aufgrund der O-Tonaufnahme etwas muffeliger aber auch natürlicher. Störende Überlappungen oder Aussetzer sind in den vorhandenen Tracks nicht feststellbar gewesen.
Zusätzlich sind aber ebenfalls noch die "originalen" Tonversionen in DD2.0 Stereo(!) auf Deutsch und Englisch vorhanden. Trotz der vorhandenen Materialschwächen eine extrem gute Leistung.

EXTRAS

This is the Motherload! In der Erstauflage wird "Re-Animator" als 3-Disc Mediabook ausgeliefert, das bis zum Rand mit Extras gefüllt ist. Die wichtigste Besonderheit des Mediabooks ist allerdings, dass sowohl die kurze Unrated-Fassung als auch die unzensierte Integralfassung des Films als Blu-ray in restaurierter HD-Form vorliegen.
Die Integralfassung des Films ergänzt längere Passagen des Films die ursprünglich von Stuart Gordon und Brian Yuzna entfernt wurden, um "Re-Animator" schneller zur Sache kommen zu lassen. Diese längeren Passagen kamen aber schließlich bei der zensierten R-rated- und später der TV-Fassung zum Einsatz, die zusätzlich auch alternatives, weniger explizites Bildmaterial in einigen vorhandenen Szenen nutzten. Die Integralfassung (104 Min.) vereint nun das unzensierte Material der Unrated Fassung mit den längeren Passagen der alternativen Versionen. Diese insgesamt 18 Minuten längere Fassung wertet die ursprüngliche Fassung von "Re-Animator"noch einmal ordentlich auf.

*ACHTUNG SPOILER!*
Die Integralfassung ergänzt einen eigentlich relativ wichtigen Subplot um Dr. Carl Hill, der hypnotische/telepathische Fähigkeiten besitzt und dadurch den Dekan, Megan und auch Herbert West manipuliert. Schließlich befähigt ihn dies auch, die reanimierten Leichen mittels seiner Laser-Lobotomie-Technik so zu bearbeiten, dass er sie mittels seiner Geisteskraft manipulieren kann. In der Unrated-Fassung bleibt dies im Finale eher rätselhaft, wieso Dr. Hill die Zombies beherrschen kann und diese ebenfalls in Schmerzen aufheulen, wenn Hill in die Mangel genommen wird.
*SPOILER ENDE!*

Qualitativ sieht die Integralfassung genauso gut aus wie die Unrated-Version, da alles Material von TLEFilms in 4K gescannt wurde. Das Capelight hier alles aufgeboten hat, um den Fans die WELTWEIT beste Blu-ray abzuliefern ist allein damit gelungen, da nicht anzunehmen war, dass man den immensen Aufwand für dieses brillante wie unschätzbare Extra in Kauf nimmt. Der große Knicks gebührt hier wirklich Capelight, die sogar noch eins draufgesetzt haben und für Komplettisten ein schönes EASTER EGG auf der Blu-ray der Integralfassung versteckt haben, die wahrlich für die finale Überdosis "Re-Animator" auf dem Set sorgt.

Auf der Blu-ray Disc mit der Unrated Version (86 Min.) befinden sich schlielich die restlichen Extras, die so ziemlich das komplette Programm von allen jemals für "Re-Animator" produzierten Extras darstellt. Den Film begleiten die bereits bekannten und äußerst informativen Audiokommentare der US-Special Edition Laserdisc: Auf Track 1 spricht Regisseur Stuart Gordon solo über sein Erstlingswerk. Mit großem Detaileifer lässt er den Zuhörer an den kleinen und großen Ereignissen rund um die Entstehungsgeschichte teilhaben und vermischt dabei unterhaltsam technische Begebenheiten und Produktionsanekdoten. Ein höchst informativer Klassiker unter den Audiokommentaren. Auf dem zweiten Kommentar sind Produzent Brian Yuzna und die Hauptakteure (minus dem damals bereits verstorbenen David Gale) zu hören. Wie man ahnen kann, ist dies ein herrlicher Spaßtrack, bei dem sich das Kommentatoren-Team fleißig selbst auf die Schippe nimmt, aber gleichzeitig zahllose persönliche Anekdoten preisgibt. Bei der Partylaune der Erzähler kann man ziemlich gut erahnen, wie es am Set von "Re-Animator" zugegangen sein muss. Vor allem zeigt sich aber, dass bei allen Beteiligten ein großer Respekt für "Re-Animator" vorhanden ist und alle gute Erinnerungen an die Produktion haben.

Das Making of "Re-Animator Resurrectus" (61 Min.) stammt von der 2007er Anchor Bay Special Edition und holt alle Beteiligten nochmals vor die Kamera. Erfreuliche Ergänzungen sind hier Kameramann Mac Ahlberg und die Effektespezialisten (einschließlich John Carl Buechler) des Films, die großartig über die Gung-Ho Art der "Re-Animator"-Produktion berichten. Wer die Kommentare schon gehört hat wird hier einiges wiederhören. Dennoch sind vor allem die Geschichten über die Hintergründe von Stuart Gordon und Brian Yuzna sehr interessant ausgefallen. Etwas nervig sind allerdings die zahlreichen Clips aus dem Film, die so etwas wie eine Struktur vorgeben sollen, aber in ihrer Frequenz doch etwas stören. Immerhin sind hier auch einige seltene Behind the Scenes Fotos von der Produktion zu sehen.
Es folgt eine separat abrufbare Interviewsammlung: der Gewinner ist hier ganz klar das Gespräch zwischen Regisseur Stuart Gordon und Produzent Brian Yuzna (ca. 45 Min.), das anscheinend während der Produktion von "Beyond Re-Animator" aufgenommen wurde. Im lockeren Gespräch plauschen die beiden Filmemacher sehr persönlich über die Erfahrungen von "Re-Animator" und Yuzna bekommt auch Gelegenheit, ein wenig über die Fortsetzung "Beyond Re-Animator" zu sprechen. Eine echte Ergänzung zu dem ausführlichen "Making of".
Separat und solo sind auch noch Drehbuchautor Dennis Paoli und Komponist Richard Band zu hören, die über ihre Arbeit an "Re-Animator" und auch ihre weitere Zusammenarbeit mit Gordon und Yuzna berichten. Für Soundtrack-Freunde ist zusätzlich die komplette Musik als DTS 5.1 Track auf der Scheibe enthalten.
Ein kurzes 5-Minuten-Interview absolviert auch "Fangoria"-Veteran-Redakteur Tony Timpone, der sich an sein "erstes Mal" mit "Re-Animator" und die Auswertung in "Fangoria" erinnert.
Insgesamt 16 geschnittene bzw. verlängerte Szenen aus der integralen Fassung können hier in exzellenter HD-Qualität separat angeschaut werden.
Weiterhin gibt es auch eine komplett entfernte Traumsequenz-Szene, die in keiner Version des Films auftaucht. Wer sich die Szene anschaut, weiß auch warum dies der Fall ist. Trotz einem weiterem Auftritt der hübsch nackigen Barbara Crampton ist das Schauspiel der beteiligten Akteure eher albern und in dieser Abteilung besser als im Film aufgehoben.
Für drei ausgewählte Szenen gibt es noch per Angle-Funktion einen Film-zu-Storyboardvergleich. Abgerundet wird die Scheibe noch durch den Unrated-Trailer sowie diverse TV-Spots.
Das Mediabook enthält zusätzlich ein fest installiertes Booklet in der Mitte, das sowohl einen hübschen Text zu H.P. Lovecraft und dessen Vorlage zu "Re-Animator" beinhaltet als auch ausführliche Ausführungen zur Restauration von Bild und Ton des Films sowie den unterschiedlichen Fassungen. Dieses Mediabook hätte eigentlich den Titel "Perfect Collection" verdient. Mehr geht einfach nicht. Danke Capelight!

FAZIT

Capelight hat mit "Re-Animator" das Triple geschafft: Stuart Gordons Horror-Klassiker wurde vom Index geholt und uncut sowohl in der vom Regisseur angedachten Unrated-Fassung als auch in der langen, ungeschnittenen Integralfassung in HD veröffentlicht. Bravo und Hurra! Hier heißt es zugreifen, denn nur das Mediabook von "Re-Animator" besitzt beide Fassungen und alle Extras und wird von Capelight auch nicht mehr nachproduziert. Die spätere Singledisc wird nur noch die Unrated-Fassung enthalten.Dazu werden alle bisher existierenden Extras in einem tollen Mediabook serviert. Diese Edition ist einfach ein ultimatives "Must have" und verdient jede nur erdenkliche Auszeichnung.



Kay Pinno


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